TERMINE

Wandertag Grundschule 
27. Oktober, Mittwoch   08:15 Uhr Grundschule am Hollerbusch 

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Herbstfeuer 
30. Oktober, Samstag   15:00 Uhr hinter Margareta-Schenkel-Haus 

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Wenn der Rauch aufsteigt:

Herbstfeuer des NABU-Astheim

Im vorigen Jahr fiel das traditionelle Herbstfeuer des NABU-Astheim der Pandemie zum Opfer. Nun ist genug Holz getrocknet und wartet auf ein strahlendes Feuer. Am Samstag wird der Holzstoß hinter dem Margareta-Schenkel-Haus (so heißt das NABU-Haus) aufgeschichtet. Dann wird er um 15 Uhr mit Birkenrinde aus Finnland entzündet, und der Rauch steigt in den hoffentlich freien Himmel. Für Jung und Alt gibt es Stockbrot, Feuerkartoffeln und Dips sowie Getränke. Und bei Allem werden die Pandemie-Regeln beachtet wie sie der NABU-Bundesverband allen Mitgliedsvereinen zugesandt hat. Aber Bewegung an der frischen Luft ist erlaubt - schnell oder besinnlich - je nach Alter. 

NABU-T r e f f 
15. November, Montag   19:00 Uhr Margareta-Schenkel-Haus 

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NABU HESSEN-Pressemitteilung  |  Nr 71/21  |  13. Oktober 2021

 

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Garten / Vögel

 

Herbst ist Pflanzzeit: So wächst das Vogelfutter fast von selbst

Vogelfreundliche Hecken und Sträucher bieten wertvolle Beerenkost für Vögel

 

Wetzlar – Der Herbst ist die beste Jahreszeit, um neue Hecken und Sträucher zu pflanzen. Mit einer bunten Beerenpracht deckt man den heimischen Gartenvögeln den Tisch. Auch auf dem Balkon lassen sich manche Sträucher, wie die Essig-Rose und der Liguster, im Topf halten. Viele Gehölze sind übers Jahr ein schöner Anblick. Vogelfreund*innen können bestens beobachten, wer am liebsten von welchen Beeren nascht. Am richtigen Standort ausgepflanzt, hat man lange Freude daran und das Vogelfutter wächst fast von selbst. Naturnahe Gärten mit heimischen Hecken und Sträuchern bieten Vögeln und anderen Tieren Schutz vor Wind, Wetter und Räubern auf Samtpfoten. Also, ran an den Spaten.

 

Freie Kost und Logis für Vögel

Wer beim Kauf auf regionale Pflanzen setzt, liegt bei Star, Kleiber und Amsel meist richtig: „Zu den vogelfreundlichen Sträuchern gehören Haselnuss, Holunder, Liguster, Kornelkirsche, Schneeball, Schlehe oder Weißdorn. Die Früchte des Schwarzen Holunder fressen über 60 Vogelarten. Im Dickicht des Weißdorns fühlen sich 32 Vogelarten wohl und lassen sich die Früchte schmecken. Heimische Pflanzen sind anspruchslos, widerstandsfähig gegen witterungsbedingte Einflüsse und häufig sehr pflegeleicht: nötig ist allerhöchstens, sie im Herbst etwas in Form zu schneiden“, sagt Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU Hessen.

 

Heimische Gehölze sind für Vögel, aber auch für Insekten attraktiv. Die Blüten diverser Wildrosenarten und des Schneeballs ziehen im Frühling Hummeln und andere Frühstarter an. Insekten sind zugleich Nahrung für unsere Gartenvögel und unersetzlich für die Aufzucht des Vogelnachwuchses. Für Zugvögel wie Singdrossel, Mönchsgrasmücke, Hausrotschwanz liefern die Beeren im Garten wertvolle Energie, die sie für den Flug in den Süden brauchen. Stare, Drosseln, Seidenschwänze oder Grasmücken bedienen sich hier gern. Die Gartengrasmücke verdoppelt ihr Körpergewicht in kurzer Zeit durch den Aufbau von Fettreserven. Neben Insektenkost ist sie dafür auf bestimmte Beeren wie die des Schwarzen Holunders angewiesen. 

 

Beerensträucher als Superfood für Vögel

Superfood für Vögel bieten die Beeren von Vogelkirsche, Gemeiner Wacholder, Eingriffeliger Weißdorn, Gemeine Berberitze, Kornelkirsche, Schlehe/Schwarzdorn, Schwarzer Holunder, Speierling, Vogelbeere und Vogelkirsche. Hinzu kommen heimische Wildrosenarten wie Kriech-, Hunds-, Essig-, Zimt- und Bibernellenrose, die von Vögeln zum Zwischenstopp genutzt werden und deren Hagebutten ein willkommener Snack sind. Nicht alle Vögel mögen Beeren. Körnerfresser wie Buch- und Grünfink bevorzugen die kleinen Samen- und Fruchtstände von Gräsern, Blumen und Getreidesorten. Mit Distel, Vogelmiere, Wilde Karde oder Mädesüß im Garten tut man ihnen etwas Gutes. „Wer Obstbäume im Garten hat, kann die Vögeln auch mit ein paar ungeernteten Äpfeln oder Birnen in den Baumkronen eine große Freude machen. Logieren können die gefiederten Gäste in Nistkästen, Brutnischen und natürlichen Höhlen in den Bäumen“, rät der Biologe Eppler.

 

Gehölze richtig pflanzen

Heimische Gehölze kauft man am besten in der örtlichen Baumschule. Dann sind die Pflanzen an die lokalen Bedingungen angepasst und die Anfahrt ist kurz. Wird im Herbst gepflanzt, kann die Pflanze über den Winter Feinwurzeln ausbilden. Gehölze mit Ballen können auch in anderen Jahreszeiten gesetzt werden. Der Boden sollte 50 Zentimeter breit und zwei Spatenlängen tief umgegraben, von Kräutern befreit und mit torffreiem Humus angereichert werden. Dann eine 20 Zentimeter breite und tiefe Pflanzfurche graben und die Gehölze einsetzen. Zuvor etwas stutzen, damit sich die jungen Pflanzen auf das Wurzelwachstum konzentrieren können. Als Hecke setzt man, je nach Größe, drei bis fünf Pflanzen je Meter. Dann gut mit Wasser einschwemmen und bei Trockenheit zu Beginn regelmäßig gießen.

 

Infos und Tipps zu
natürlichen Futterquellen für Vögel im Garten

Was fressen unsere Wintervögel?

Winterquartiere für Tiere im Garten

 

Für Rückfragen:

Dr. Kathrin Kaltwaßer

Referentin für Umweltkommunikation

Tel.: 06441-67904-18

Mobil: 0170-2256343


25. September 2021

NABU / NAJU Heufest


NABU HESSEN-PRESSEMITTEILUNG  |  NR 62/21  |  06. SEPTEMBER 2021

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Vogelschutz / Garten

 

Wohin sind unsere Vögel verschwunden? 

NABU Hessen erklärt, warum gerade so wenige Vögel gesehen werden

 

Wetzlar – Nach der turbulenten Zeit der Jungenaufzucht ist jetzt im Spätsommer in vielen heimischen Gärten Ruhe eingekehrt. Doch viele Gartenbesitzer*innen sind durch eben diese Ruhe verunsichert. Das morgendliche Konzert der Vögel ist verstummt und viele Menschen fragen sich, was aus ihren Gartenvögeln geworden sein könnte. 

 

Auch beim NABU häufen sich die Anrufe besorgter Vogelfreund*innen. Dabei gibt es für dieses Phänomen eine einfache Erklärung: „Der Gesang der Vögel hat zwei Funktionen: einen Partner anzulocken und das Brutrevier zu markieren“ erklärt Gerhard Eppler, Vorsitzender der NABU Hessen. Entsprechend haben die Vögel außerhalb der Brutzeit keine Notwendigkeit zu singen. Denn sobald die Jungen bei den meisten Arten ab Mitte Juli das Nest verlassen, müssen die Eltern ihr Territorium nicht weiter verteidigen und "haben frei". Jetzt noch vehement das Revier mit Gesang zu verteidigen würde bloß unnötig Fressfeinde auf die Vögel aufmerksam machen. Es besteht also kein Grund zur Sorge – diese Änderung im Verhalten ist normal! 

 

Doch unsere Gartenvögel haben noch einen weiteren Grund sich derzeit rar zu machen: Nachdem die Jungenaufzucht beendet ist, beginnt bei den meisten Arten die Mauser. Der Austausch sämtlicher Federn benötigt mehrere Wochen. Während dieser Zeit sehen die Vögel zerzaust aus und können schlechter fliegen, da auch die Flügelfedern erneuert werden. Deswegen verbergen sie sich so gut wie nur möglich, um Feinde nicht auf sich aufmerksam zu machen. „Dabei entsteht leicht der Eindruck, die Vögel seien einfach verschwunden“ so Biologe Eppler. Wer seinen Garten vogelfreundlich gestaltet, bietet den gefiederten Nachbarn also nicht bloß natürliche Futterquellen, sondern auch die nötigen Rückzugsräume für diese sensible Zeit.

 

Auch das veränderte Nahrungsangebot im Spätsommer trägt dazu bei, dass die gewohnten Gartenbesucher scheinbar verschwinden. Denn jetzt gibt es reichlich reife Früchte und Samen. Genau das Richtige, um sich für den Winter oder den Zug Richtung Süden ein bisschen Speck anzufuttern. „Viele Vögel verlassen daher ihr Nistgebiet und ziehen dorthin, wo sie die besten Futterquellen vorfinden“ berichtet Eppler. Amseln und Singdrosseln suchen dann gerne die Stellen mit einem reichen Angebot an Früchten oder Beeren auf. In landwirtschaftlich geprägten Gebieten fliegen Spatzen und andere Finken zum Festschmaus hinaus auf die Felder, wenn es dort vor der Ernte einen Überfluss an Getreide und nach der Ernte leckere Reste gibt. Auch die Meisen verlassen ihre Reviere, wenn die Jungen flügge sind. Sie ziehen im Spätsommer im lockeren Familienverband außerhalb ihrer Brutreviere umher. Kein Wunder also, dass viele Gärten auf einmal wie leergefegt wirken! Selbst in Städten werden Spatzen und Finken von jedem Stücken Erde geradezu magisch angezogen, wenn sie dort eine größere Menge an Grassamen erwartet. Erst mit den Herbstfrösten kehren die Vögel wieder in größeren Zahlen in unsere Gärten zurück.

 

NABU-Infoseite zum Thema

Die NABU-Vogelwelt-App: www.NABU.de/vogelwelt

Tipps für einen vogelfreundlichen Garten: www.nabu.de/vogelgarten

 

Für Rückfragen:

Dr. Kathrin Kaltwaßer

Referentin für Umweltkommunikation

Mobil: 0170-2256343


04. Juni 2021

Steinkauz-Kasten

Die NAJU-Astheim, deren Mitglieder aus dem ganzen Kreis kommen, ist auf Initiative von Jeannine Trzaska Mitglied der Eulen-AG des Kreisverbandes GG geworden.

Jochen Struch und Ilka Linke haben einen Steinkauzkasten gebaut, der am Samstag (5.6.) auf der Streuobstwiese hinter dem Margareta-Schenkel-Haus aufgehängt wurde. Neun weitere Bausätze sind von der Stiftung ONKL (Ohne Natur kein menschliches Leben) aus Darmstadt gespendet worden und werden von der NAJU-Gruppe zusammengebaut und in Astheim aufgehängt. Ein Musterkasten wurde als Bauanleitung zur Verfügung gestellt.

 Streuobstwiesen sind bei Steinkäuzen als Nistquartiere beliebt. Ihre Rufe konnte man schon bei beginnender Dämmerung in Astheim hören.

Und nun sind wir gespannt, ob sie dieses Quartier entdecken und annehmen.


Vogel des Jahres 2021 Rotkehlchen

Mehr wilde und giftfreie Gärten für Rotkehlchen

NABU Hessen: So fühlt sich der Vogel des Jahres bei uns wohl  

 

Wetzlar – Klein, rund und knopfäugig: das Rotkehlchen ist der Vogel des Jahres. Weil der zutrauliche Vogel gerne in unseren Gärten lebt, kann gerade jetzt zum Start der Gartensaison jeder etwas für den gefiederten Sympathieträger tun. Der Bestand des mit 3,4 bis 4,3 Millionen Brutpaaren achthäufigsten Vogels in Deutschland ist derzeit nicht gefährdet. Damit das so bleibt, rufen die Naturschützer auf, Gärten, Parks und Wälder möglichst naturnah und damit „rotkehlchenfreundlich“ zu gestalten und bewirtschaften.

 

„Die sympathische Federkugel mit der roten Brust ist bundesweit verbreitet. Daher kommen Rotkehlchen praktisch in jedem Garten vor“, sagt Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU Hessen. „Diese Art ist sehr territorial. Das heißt, ein Vogel besetzt mit seinem Partner ein bestimmtes Gebiet und verteidigt es gegen Artgenossen. Man sieht also immer dieselben Vögel und hat sozusagen seinen ganz persönlichen Vogel des Jahres im Garten.“ Häufig könne man erleben, dass ein Rotkehlchen beim Umgraben neugierig zuschaue und ganz nah herankomme. Eppler: „Der Vogel weiß, dass wir bei der Gartenarbeit Leckerbissen für ihn freilegen. Diese Verhaltensweise dürfte zur Beliebtheit und zum Sieg des Rotkehlchens bei der ersten öffentlichen Wahl zum Vogel des Jahres wesentlich beigetragen haben.“

 

Die richtige Umgebung

Rotkehlchen als Insektenfresser lieben Vielfalt, zum Beispiel wilde Ecken und scheinbare Unordnung im Garten. Sie brüten in der Regel bodennah in Stängel- und Asthorsten, Holzstapeln, sogar Erdlöchern, Nischen in Mauerwerk und anderen geschützten Plätzen, mitunter sogar in Halbhöhlen-Nistkästen, wenn diese versteckt und niedrig angebracht werden. „Aber entscheidend für das Rotkehlchen ist die breite Nahrungsgrundlage – je vielfältiger, blüten- und deckungsreicher und damit insektenfreundlicher ein Garten ist, desto größer ist die Chance, dass sich dort ein Rotkehlchen ansiedelt“, fasst Gerhard Eppler zusammen. „Auch, wenn der Bestand des Rotkehlchens derzeit nicht gefährdet ist, sollten wir uns nicht in trügerischer Sicherheit wiegen“, mahnt der Naturschützer. Auch dieser Art machten die galoppierende Ausräumung der Landschaft, der Verlust an artenreichen Wegsäumen und Waldrändern, der Landschaftsverbrauch durch Überbauung und auch die Bejagung dieses „Teilziehers“ im Süden Europas zu schaffen, wie der NABU-Mitarbeiter unterstreicht.

 

Ein reich gedeckter Tisch

„Wer dem Rotkehlchen helfen will, kann dies auf vielfache Weise tun; im eigenen Garten oder Kleingarten sollten möglichst nur heimische Bäume, Sträucher und Stauden gepflanzt werden, damit die Rotkehlchen und andere Piepmätze ausreichend Nahrung und Deckung finden. Besonders gut geeignet sind ein paar ‚wilde Ecken‘, zum Beispiel aus Reisighaufen, locker aufgeschichtet, und gern auch von Stauden oder Wildkräutern umstanden – da darf dann auch schon mal die Brennnessel oder die Knoblauchsrauke hochkommen. Denn immer folgen auch Insekten – das Büffet der Rotkehlchen ist dann reichlich gedeckt“, sagt Gerhard Eppler. Der Verzicht auf Gift sollte sich von selbst verstehen, denn Pestizide töten seine Nahrung. Außerdem braucht das Rotkehlchen offene Böden. Ganz schlecht sind daher Schottergärten und Kunstrasen. Dort kann der Jahresvogel nicht leben, weil er kein Futter findet. Und wo es nichts zum Fressen findet, macht es schnell den Abflug. 

 

Ein gemütliches Eigenheim in Bodennähe

„Wer es versuchen möchte, dem Rotkehlchen einen Nistkasten anzubieten, sollte auf eine so genannte Halbhöhle zurückgreifen, die mit etwas Geschick aus Holz selbst gebaut oder aus dem sehr bewährten und witterungsbeständigen Material Holzbeton im Fachhandel gekauft werden kann. In diese Halbhöhlen ziehen mitunter auch andere ‚Mieter‘ wie Grauschnäpper, Sperlinge, Rotschwanz oder Bachstelze ein, deshalb sollten sie, wenn sie gezielt für das Rotkehlchen angeboten werden sollen, in nur mittlerer Höhe angebracht werden, am besten etwas ‚versteckter‘, und vor allem so, dass er von Katzen nicht so leicht erreicht werden kann“, beschreibt der Naturschützer den praktischen Schutz für das Rotkehlchen. Immer wieder wird auch von Rotkehlchenbruten in abgelegenen Ecken von Schuppen und Carports berichtet. „Einmal brüteten sie sogar in einer offenstehenden Mülltonne, ein anderes Mal in einem Werkzeugkasten. Bei mir brüteten sie im vergangenen Jahr im Türkranz und haben meinem Enkel damit eine riesen Freude gemacht“, erinnert sich Eppler und rät: „Wenn Bruten in Gebäuden festgestellt werden, sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass ein Fenster oder eine Tür offensteht, damit die Tiere ungehindert aus- und einfliegen können.“ Zur Brutzeit – insbesondere Ende April bis Ende Juni, wenn die Jungen flügge werden, sollten Sie Katzen am frühen Morgen und Vormittag nicht aus dem Haus lassen. Rotkehlchen brüten in offenen Nestern im Gebüsch und sind darum leichte Beute. Selbst die bloße Anwesenheit von Katzen kann Eltern davon abhalten, ihre Jungen zu füttern.

 

Der Jahresvogel ist aber nicht nur in Gärten und Parks zuhause. „Zwei Drittel aller Rotkehlchen leben im Wald. Darum erfordert diese Art eine naturnahe Waldbewirtschaftung“, so Eppler. „Strukturreiche Wälder mit einer Strauchschicht und viel Totholz am Boden sind ideal.“

 

Das Rotkehlchen ist der erste öffentlich gewählte Vogel des Jahres. Es hat mit 59.267 Stimmen (17,4 Prozent) vor Rauchschwalbe und Kiebitz das Rennen um den Titel unter den verbliebenen zehn Stichwahlkandidaten gemacht. Insgesamt über 455.000 Menschen beteiligten sich an der Wahl. Das Rotkehlchen trägt nun zum zweiten Mal nach 1992 den Titel.

 

Mehr Infos:

Kostenfreie Pressebilder

Artenporträt Rotkehlchen

Tipps für den vogelfreundlichen Garten

Nisthilfen für Rotkehlchen